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Der Regen und seine Folgen im Ackerbau

Das Wetter spielt verrückt. Auch in den letzten Monaten. Nach einem warmen Winter zeigt sich der Frühling ausserordentlich kalt, frostig und regenreich. Darunter leiden zum Teil die Kulturen.


Publiziert: 25.05.2019 / 14:44

Kartoffeln: Das aktuell feucht-warme Wetter kann einen Phytophthora-Befall und seine Ausbreitung begünstigen, vor allem unter dem Vlies. Ruedi Fischer (Präsident VSKP) empfiehlt, Kontrollen durchzuführen und bei einem Phytophtora-Befall sofort mit Fungiziden einzugreifen.

Zuckerrüben: Der relativ moderate Regen würde sich laut Fachstelle für Zuckerrübenanbau gut auf das Wachstum der Rübe auswirken. Krankheiten sind nicht zu erwarten. Für Schädlinge besteht aktuell kein ideales Flugwetter.

Getreide: Warme und regenreiche Perioden begünstigen die Septoria-Ausbreitung von den unteren auf die oberen Blätter. In ein bis zwei Wochen werden sich die Auswirkungen laut BZ Wallierhof zeigen. Der Schaden durch Getreidehähnchen kann minimiert werden, da viele Eier durch den Regen abgewaschen wurden und in den kalten Nächten erfroren sind.

Raps: Regnet es in die Blüte rein, besteht laut BZ Wallierhof das Risiko einer Sklerotinia-Infektion (Rapskrebs).

Mais: Der Regen schade dem Mais laut BZ Wallierhof nicht. Man begrüsse eher den Regen. 

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