Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Der Naturpark Gantrisch lebt weiter

Auch in Zukunft können die Bevölkerung und Touristen vom Angebot in der Bergwelt der Region Gantrisch profitieren. Es fehlt nur noch die Genehmigung von Bund und Kanton.


 

Die 20 Parkgemeinden angrenzend oder innerhalb des Naturparks Gantrisch (siehe Bild) haben mit einem Mehr der Weiterführung des Naturparks Gantrisch zugestimmt. Somit könne das Label «Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung» weiter existieren, heisst es in der Medienmitteilung. 

Das Gebiet des Naturparks Gantrisch (Screenshot Naturpark Gantrisch)

Die Bevölkerung ist sehr positiv eingestellt

Auch die Gemeinde Belp sagte Ja zum Erhalt des Naturparks. Dass die Bevölkerung des Naturparks Gantrisch einer zweiten Betriebsphase gegenüber so positiv eingestellt sei, freue ihn sehr, sagt Geschäftsführer Christoph Kauz.

Fehlt nur noch die Genehmigung von Bund und Kanton

Nun müssen die Verträge sowie der Managementplan noch formell von Bund und Kanton genehmigt werden, «und dann freuen wir uns auf den Start in die zweite Betriebsphase ab 2022», so Christoph Kauz.  

«Es lohnt sich, in die Region zu investieren»

Auch Ruedi Flückiger, Präsident des Fördervereins Region Gantrisch, freut sich über die Zustimmung. «Das Vertrauen in das Projekt Naturpark ist da und wir wollen zeigen, dass es sich lohnt, in die Förderung dieser Region zu investieren», sagt Flückiger. Es seien diverse Projekte in den Startlöchern und man freue sich, diese gemeinsam mit der Bevölkerung anzugehen. «Wir wollen weitere Leuchttürme wie den Gäggersteg aufbauen, wo nebst einem Naturerlebnis auch die Bildung gefördert werden. Davon profitieren nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische auf der ganzen Linie. Solche Projekte und die sehr enge Zusammenarbeit in allen Bereichen zeigen, wozu wir in der Region fähig sind, wenn wir an einem Strang ziehen», hebt Flückiger hervor.

Im Herbst werden dann die Weichen gestellt für den Übergang in die zweite Betriebsphase des Naturparks Gantrisch, die bis 2031 dauert.

Was macht der Naturpark Gantrisch?

Der Förderverein der Region Gantrisch bietet unter anderem Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Führungen, Landschaftspflegeeinsätze, Themenwege, Veranstaltungen und Gruppenausflüge an. Auch fördert er den Absatz von regionalen Produkten. Der seit 2012 zertifizierte regionale Naturpark umfasst 400 km2 

Auf der interaktiven Karte des Vereins kann regional nach Aktivitäten oder Ausflugszielen gesucht werden. Die Aktuellen Veranstaltungen finden sie hier. 

Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Rekordjahr für Schule auf dem Bauernhof
10.04.2018
Im Jahr 2017 besuchten 45'967 Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Schule auf dem Bauernhof (SchuB) einen Landwirtschaftsbetrieb. Das ist die höchste Zahl, die je erreicht wurde.
Artikel lesen
Im Vergleich zum Vorjahr besuchten rund 1'000 Schülerinnen und Schüler mehr einen Betrieb. Dies zeigen die Zahlen aus dem aktuellen Jahresbericht von Schule auf dem Bauernhof. Auch die Anzahl neuer Anbieter liegt auf einem Höchststand von 354 Höfen (2016: 349). Laut SchuB-Projektleiter Andreas Reichmuth ist der Erfolg auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Zum einen treffe das Projekt den Nerv der ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns