Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Der eidgenössische Pflanzenschutzdienst betreibt eine andere Art von Pflanzenschutz

Die Aufgabe des Eidgenössischen Pflanzenschutzdienstes (EPSD) ist es, die Einschleppung und Ausbreitung von gefährlichen Schädlingen und Krankheiten von Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen zu vermeiden.


Previous Next

Hinter dem EPSD stehen das Bundesamt für Umwelt (Bafu) und das Bundesamt für Landwirtschaft (BWL).

Melden und Bekämpfen

Schädlinge mit hohem Schadenspotenzial, die in der Schweiz nicht oder nur lokal vorkommen, sind Quarantäneorganismen (QO). Sichtungen müssen dem kantonalen Pflanzenschutzdienst gemeldet und Befallsherde bekämpft werden. In den Kästen rechts finden Sie eine Auswahl von QO der Land- und Forstwirtschaft. Ein solcher ist auch der Asiatische Laubholzbockkäfer (Bild rechts).

Strengere Vorschriften ab 2020

Die Einfuhr gewisser Pflanzen ist verboten, für andere braucht es passende Dokumente. Vorschriftswidriges wird am Zoll beschlagnahmt und vernichtet. Ab dem 1. Januar 2020 gilt ein neues Schweizer Pflanzengesundheitsrecht. Es soll den Kampf gegen eingeschleppte gebietsfremde Arten mit strengeren Vorschriften unterstützen. Zudem soll das Umweltschutzgesetz (USG) angepasst werden, damit auch ausserhalb von Landwirtschaft und Wald invasive gebietsfremde Arten bekämpft werden. Grundstückeigentümer sind gefordert: im Garten haben Kirschlorbeer und Goldrute nichts verloren.

Direktzahlungen betroffen

Wachsen auf mehr als fünf Prozent einer (Teil-)Fläche Problempflanzen (einheimische oder gebietsfremde), können laut Dierktzahlungsverordnung die Beiträge für QI gekürzt werden.

Eine Liste der Quarantäneorganismen finden Sie hier.

Gebietsfremde Pflanzen, Insekten und Pilze breiten sich weiter aus

Dieser Artikel ist Teil des Artikels "Gebietsfremde Pflanzen, Insekten und Pilze breiten sich weiter aus". Hier geht es zum Hauptartikel. Weiterlesen

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Zunehmender Schädlingsdruck: Gebietsfremde Pflanzen, Insekten und Pilze breiten sich aus
16.10.2019
Neibiota können grossen Schaden anrichten. Gebietsfremde Arten sind schnell eingeschleppt, dafür umso schwerer zu bekämpfen.
Artikel lesen
Erdmandelgras wuchert auf Wiesen, die Kirschessigfliege zwingt Obstbauern dazu, ihre Anlagen einzunetzen. Der Maiswurzelbohrer bringt die Fruchtfolge durcheinander, der traditionelle Anbau von Mais auf Mais wird gebietsweise verboten. Die Landwirtschaft hat an vielen neuen Fronten zu kämpfen. Und der Eindruck täuscht nicht: Es werden immer mehr Schädlinge. Vielfältige Schäden sind möglich Ein ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns