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Der Berner Kantonstierarzt Reto Wyss spricht über das geplante Kompetenzzentrum

An der Infoveranstaltung der Aaremilch AG war Kantonstierarzt Reto Wyss als Referent geladen und sagte, warum das Kompetenzzentrum nach Bern gehöre.


Antibiotikareduktion beginnt mit der Verbesserung der Tiergesundheit. Dies betonte Kantonstierarzt Reto Wyss in seinem Referat über Chancen und Gefahren bei der Tiergesundheit anlässlich der Infoveranstaltung der Aaremilch AG am am Mittwoch in Thun. Viele Krankheiten, welche bei den Nutztieren Probleme machen, sind Multifaktorkrankheiten. Also solche, die durch eine nicht dem Tier angepasste Haltung entstehen, was den Organismus schwächt und anfällig für Krankheiten macht.

Nicht nur einzelne Tiere beobachten

Wer die Ursachen aufdecken und beheben will, muss die gesamte Herde betrachten und nicht das Einzeltier. Die Tierhalter sollen dabei von Bund und Kantonen unterstützt werden. Aus diesem Grund will der Kanton Bern ein Nationales Kompetenzzentrum zur Förderung der Tiergesundheit aufbauen. Als grösster Agrarkanton sei er dafür prädestiniert, betonte Reto Wyss. Mit dem neuen, Nationalen Kompetenzzentrum will der Kanton Bern die Bemühungen des Bundes unterstützen, die Gesundheit der Nutztiere zu stärken. Dies dient der angestrebten Reduktion des Antibiotikaeinsatzes bei Nutztieren.

Vorhandene Synergien nutzen

Ein weiterer Grund, warum Reto Wyss das Kompetenzzentrum in seinem Kanton aufbauen will, ist, dass die Veterinärmedizinische Fakultät der Schweiz einen Standort im Kanton Bern habe. Hier sollen Synergien genutzt werden. Pflanzen einsetzen Ebenfalls die Homöopharm AG will die Ausbildung und Beratung in Sachen Komplementärmedizin stärken. In Zusammenarbeit mit IP-Suisse und dem Strickhof soll deshalb in Zollikofen ein Fachzentrum für alle Fragen der komplementären Veterinärmedizin entstehen. Auch hiermit soll der Einsatz von Antibiotika gesenkt werden. 

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