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Der Berner Bauernverband beschliesst die Ja-Parole zum Jagdgesetz

Der Grosse Vorstand des Berner Bauernverbands hat die «Ja»-Parole zum revidierten Jagdgesetz beschlossen. Es schaffe klare Regeln für die Regulation geschützter Arten durch die Kantone, fördere Massnahmen zur Verhütung von Wildschaden und erhöhe dadurch die Sicherheit für Tier, Natur und Mensch.


Zusammen mit dem Berner Jägerverband bilde der Berner Bauernverband nun den kantonalen Stützpunkt für das Komitee «Ja zum Jagdgesetz», schreibt der BBV in einer Medienmitteilung.

Ein veraltetes Gesetz

Das 40 Jahre alte Gesetz sei nicht mehr zeitgemäss und müsse angepasst werden, denn die Bestände geschützter Arten hätten sich in den letzten Jahren stark vermehrt. Es entstünden immer mehr Konflikte zwischen der Bevölkerung, der Landwirtschaft und der Fischerei und den wachsenden Beständen von Wolf, Biber, Höckerschwan etc., heisst es.

«Das neue Jagdgesetzt berücksichtigt diese Herausforderung und bietet praktikable, sinnvolle Lösungen,» schreibt der Berner Bauernverband. Dabei fördere das neue Jagdgesetz den Natur- und Tierschutz und soll nicht die Bestände gefährden.

Mehr Verantwortung für kantonale Behörden

Die kantonalen Behörden wissen laut dem Berner Bauernverband über ihre lokalen und regionalen Verhältnisse bestens Bescheid und könnten durch die gewonnenen Kompetenzen und der Verantwortung zur Bestandesregulierung ihre Aufgaben effizienter und angepasster erfüllen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen und Argumente für das revidierte Jagdgesetz finden Sie hier.

Die Vernehmlassung des Bundes finden Sie hier.

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