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Den «Milchfilz» stoppen

Milchbauern wollen eine SMP ohne Interessenkonflikte und fordern den Rücktritt aller zweifelhaften Vorstandsmitglieder.


Publiziert: 27.04.2017 / 16:17 | Aktualisiert: 18.04.2019 / 09:54

Dass im Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) Personen sitzen, die verschiedene Hüte anhaben, ist kein Geheimnis. Dass dadurch oft Einzelinteressen über die Gesamtinteressen der Milchbauern gestellt werden, kommt auch hin und wieder vor. Dass die Zusammensetzung des SMP-Vorstandes von Basisorganisationen wie Uniterre kritisiert wird, ist auch nicht unbedingt neu.

Dennoch haben Claude Demierre und Rudi Berli von Uniterre zu einer Kundgebung aufgerufen. Unter dem Titel «Milchfilz stoppen!» haben sich am Donnerstag Mittag einige Milchproduzenten am SMP-Hauptsitz an der Weststrasse in Bern eingefunden.

Sie forderten den sofortigen Austritt aller Vertreter, die noch Mandate ausserhalb der eigentlichen Milchproduktion haben. Die SMP gehöre in Bauernhand und nicht in die Hände von Funktionären, die die Interessen der Milchbauern gegenüber Käufern, Verarbeitern und Verteilern nicht wahrnehmen können.

hja

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