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Das Wetter ist dem «Schwarzwaldmädel» bei der Première auf der Moosegg hold

Am Mittwoch starteten die Freilichtspiele Moosegg in die Saison. Die Comedy-Operette "Schwarzwaldmädel" feierte als Wiederaufführung Première.


Publiziert: 21.06.2019 / 13:54
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Die Freilichtspiele Moosegg sind weit übers Emmental hinaus bekannt. Die kleine Waldbühne auf rund 1000 Meter über Meer besticht mit dem Charme ihres Standorts. Grillengezirpe, Vogelgezwischer und Kuhglockenbimmeln untermalten am Mittwochabend die diesjährige Première der Comedy-Operette "Schwarwaldmädel" nach L. Jessel. Zudem ist der weite Blick ins Emmental von der Theaterbar aus, wahrscheinlich nicht nur für eine Flachlandindianerin, wie die Schreibende eine ist, schlicht grandios. Kurz vor Beginn der Vorstellung tönt weit weg Donnergrollen. Die Hoffnungen, dass das Gewitter nicht näher kommen möge, sind deutlich spürbar. Doch das Wetter ist dem "Schwarzwaldmädel" hold; Regen setzt erst bei der Fahrt von der Moosegg hinunter ein. 

Stücke, die in der Region spielen

Den Verantwortlichen ist es ein Anliegen, dass die gespielten Stücke im Emmental spielen. Doch in der Region leben schlicht zu wenige Operettendichter. Daher haben Regisseur Simon Burkhalter und Domenico Blass, Verantwortlicher für die Stückfassung 2019 entschieden, ein ausländisches Stück "einzuemmentalern" und auch gleich an die heutige Zeit anzupassen. So sind auch Handys und künstlich hergestelltes Fleisch ins Stück eingebaut worden. Ursprünglich wurde das "Schwarzwaldmädel" 1917 uraufgeführt und über 6000 mal gespielt. Wer ältere Versionen des Originals kennt, hat ziemlich sicher im Moosegger "Schwarzwaldmädel" ausser der Grundgeschichte rund um das Hausmädchen, das sich vom hässlichen Entlein zum strahlenden Schwan verwandelt, nicht viele Gemeinsamkeiten erkannt.

Auf "Schwarzwaldmädel" folgt "Chachelihannes"

Das Ensemble spielt sich am Mittwochabend mit seinem Engagement und Spiellust, die zu Beginn noch etwas verhalten scheint, sich jedoch immer mehr steigert, in die Herzen des Publikums. Zahlreich sind die Stimmen nach Ende der Vorstellung zu hören: «Das war super!»; "Einfach toll!"; "Hervorragend!". Nun bleibt zu hoffen, dass die diesjährigen Freilichtspiele Moosegg weiterhin mit Wetterglück beschenkt werden. Das "Schwarzwaldmädel" wird noch bis zum 29. Juni gespielt. Danach wird vom 5. Juli bis zum 17. August die Komödie Chachelihannes nach Jeremias Gotthelf aufgeführt. 

Weitere Informationen, Spieldaten und Tickets sind unter www.freilichtspielemoosegg.ch zu erhalten. 

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