Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Damit das Vieh im Herbst auf der Weide gesund ist

In den kommenden Monaten wird es kühler und feuchter. Das beeinflusst das Gras auf der Weide und damit die Fütterung. Bei einem grossen Anteil Weidefutter in der Ration müssen Nährstoff- und Mineralstoff-Versorgung im Auge behalten werden.


Hat der Artikel Ihr Interesse geweckt?
Lesen Sie mit einem Abo der BauernZeitung weiter!

Für bereits registrierte Kunden steht das Login (E-Mail-Adresse und Passwort) zur Verfügung.


Werbung
Werbung
Um Weidetetanie vorzubeugen, passt Agroscope ihre Fütterungsempfehlung an
26.10.2019
Raufutterbasierte Rationen mit hohen Kalium- und niedrigen Rohfasergehalten können das Risiko der Weidetetanie erhöhen. Eine zusätzliche Gabe von Magnesium in der Futterration kann dem entgegenwirken.
Artikel lesen
Weidetetanie, auch bekannt als Hypomagnesämie bei Milchkühen, ist besonders im Frühjahr und im Herbst ein häufig diskutiertes Thema. Es ist bekannt, dass ein hoher Gehalt an Kalium in der Futterration einen negativen Einfluss auf die Magnesiumaufnahme, auch Magnesium-Absorbierbarkeit genannt, von Milchvieh hat. Ein sehr starker Magnesium-Mangel kann bei Milchkühen innert Tagen zu Weidetetanie ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns