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Corona trifft die Brauereibranche: Es wird mehr zu Hause und ausländisches Bier getrunken

Durch den mehrheitlichen Wegfall von Veranstaltungen, Gastro-Schliessungen und Einschränkungen des sozialen Lebens wurden in der Schweiz im Braujahr 2019/20 34 Millionen Stangen Bier weniger getrunken.


Bier sei ein soziales Getränk, heisst es in der Mitteilung des Schweizer Brauerei-Verbands (SBV). Kein Wunder also, dass der Konsum durch die Einschränkungen des sozialen Lebens infolge der Corona-Pandemie eingebrochen ist. Der gesamte Schweizer Biermarkt verzeichnet ein Minus von 2,2, Prozent, mit einem Rückgang des Inlandausstosses aller Schweizer Brauereien um 4,8 Prozent.

Viel ausländisches Bier im Detailhandel verkauft

Den teilweisen Ausfall von Gastronomie und Events konnte der Absatz im Detailhandel trotz einer Steigerung um 7,6 Prozent nicht ausgleichen. Zumal in den Supermärkten das grosse Angebot ausländischer Biere vermehrt genutzt wurde, wodurch der Anteil Importbier am Gesamtmarkt um rund 2 Prozent auf knapp einen Viertel anstieg. 

Lichtblick alkoholfreies Bier

Die kalte Jahreszeit ist weniger attraktiv für den Biergenuss, was die Branche nicht gerade optimistisch stimmt. Man könne weniger gut auf Gartenterrassen oder Seepromenaden ausweichen. Immerhin habe der Absatz alkoholfreien Biers ein erfreuliches Plus von rund 10 Prozent verzeichnet. Die Tendenz sei hier weiterhin steigend.

Zudem müsse man die Zahlen aus dem Braujahr 2019/20 über diese Zeitperiode verteilt sehen. So sei der Start durchaus passabel gewesen und der Endspurt nach dem nationalen Lockdown habe sich sehen lassen können. 

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