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Corona-Probleme in deutschen Schlachthöfen und in der Landwirtschaft

In Deutschland sind in Schlachthöfen Corona-Massnahmen ungenügend umgesetzt worden. In einem Betrieb erkrankten 180 Mitarbeitende, er musste geschlossen werden. Auch bei der Arbeit von Saisonarbeitskräften kommt es zu Problemen – die Herkunftsländer fordern zum Handeln auf.


Nordrhein-Westfalen will bis zu 20'000 Beschäftigte in den Betrieben auf das Coronavirus testen lassen, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet. In einem Schlachthof im Bundesland hatten sich 180 Mitarbeitende infiziert. Danach war Kritik laut geworden, dass die Hygiene-Massnahmen bezüglich Corona in Schlachthöfen nicht umgesetzt würden.

Ausreisestopps sind möglich

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil erklärte, es gebe zunehmend Berichte über unhaltbare Zustände beim betrieblichen Infektionsschutz. Er sprach laut SDA besonders die Arbeit von Saisonkräften in der Landwirtschaft sowie die fleischverarbeitende Industrie an. Botschaften von Herkunftsländern forderten die deutsche Regierung derweil auf, die Missstände zu stoppen. Ansonsten behielten sie sich Massnahmen wie Ausreisestopps vor. Das könnte für Probleme sorgen, da die deutsche Landwirtschaft auf ausländische Erntehelfer angewiesen ist. 

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