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Corona-Lockerungen lassen die Eier-Nachfrage wieder sinken

Zunehmender Konsum ausser Haus und der Einkaufstourismus lassen den Eierabsatz im Detailhandel sinken. Die Nachfrage in der Gastronomie ist eher klein.


Trotz der ungewöhnlich tiefen Temperaturen in den letzten Wochen hat sich der Eierabsatz im Detailhandel wieder dem Niveau vor der Pandemie angenähert, schreibt Gallo Suisse im aktuellen Marktbericht. Die Bestellungen aus dem Gasto- und Food-Service-Bereich seien noch verhalten. Die grosse Nachfrage nach Importeiern, ungeachtet Schweizer Ware in Aktionsangeboten, zeige die Preissensibilität der Kundschaft. «Ein Teil der Konsument(innen) sucht ein günstiges Ei im Regal», schlussfolgert Gallo Suisse. 

Lagerbestände füllen sich

Im Moment könne die Versorgung mit Eiprodukten problemlos sichergestellt werden. Zumal in der Nahrungsmittelindustrie die Ferienzeit begonnen habe und die Nachfrage nach Schweizer Eiprodukten tief sei.

Die Produktion ist laut Gallo Suisse momentan zwar saisonal etwas tiefer, aber höher als im Vorjahr. Daher zeichnen sich die üblichen Überschüsse ab, die Lager füllen sich auf ein ähnliches Niveau wie vor der Pandemie.

Bio-Eier sind im Moment wenig gefragt, da die Gastronomie nur eine kleine Menge davon umsetzt. Entsprechend sei die Verfügbarkeit gut und sollte noch bis im Herbst so bleiben. 

Stallpflicht aufgehoben

In der ganzen Europäischen Union ist nun die Stallpflicht wegen Vogelgrippe-Gefahr aufgehoben. Somit gibt es wieder genügend Freilandeier und die Überproduktion von Eiern aus Bodenhaltung geht zurück. Das geringe Kaufinteresse in der Eiprodukte- Verarbeitung kann im Ausland zu vereinzelten Überschüssen führen, so Gallo Suisse. 

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