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Claas behauptet sich

Das Landtechnikunternehmen Claas hat im Ende September abgeschlossenen Geschäftsjahr trotz eines nach wie vor schwierigen Marktumfeldes ein stabiles Ergebnis erzielt. Wie der Konzern heute bekanntgab, wurde ein Umsatz von 3,84 Mrd Euro (4,14 Mrd CHF) erwirtschaftet. Im Vorjahr waren es 3,82 Mrd Euro (4,12 Mrd CHF) gewesen.


Publiziert: 14.12.2015 / 17:12

Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich um knapp 2 % auf 158 Mio Euro (170,6 Mio CHF); die Umsatzrendite belief sich wie im Vorjahr auf 4,1 %.

Kriszun betonte bei der Vorstellung des aktuellen Geschäftsberichts, dass die Konzernspitze mit der Entwicklung des vergangenen Geschäftsjahres vor dem Hintergrund der „aktuellen Marktschwäche“ sehr zufrieden sei. Die stabile Tendenz sei der „internationalen Aufstellung und dem breiten Produktprogramm“ zu verdanken; für „positive Impulse“ habe aber auch das zweistellige Umsatzwachstum ausserhalb Europas gesorgt.

Wachstum in Nord- und Südamerika

Eine Steigerung konnte das Landtechnikunternehmen nach Angaben des Konzernsprechers bei den Erlösen in Nord- und Südamerika erzielen; in Osteuropa seien sie dagegen rückläufig gewesen. Mit Blick auf die Märkte in Asien habe Claas Zuwächse in Indien verbucht, während sich in China das Absatzpotential für Maispflücker abgeschwächt habe. Für die Zukunft verspreche man sich unter anderem positive Geschäftsimpulse von der Nachfrage nach effizienten Erntetechnologien in Russland.

«Allgemeine Kaufzurückhaltung»

Für das aktuelle Geschäftsjahr rechnet Claas nochmals mit einem weiter rückläufigen Weltmarkt. Die negative Entwicklung der landwirtschaftlichen Einkommen und die Auswirkungen der politischen und wirtschaftlichen Krisen in den Schwellenländern führten zu einer „allgemeinen Kaufzurückhaltung“ in der Landtechnik. Dennoch erwarte man wieder einen Umsatz auf Vorjahresniveau sowie ein stabiles Ergebnis vor Steuern.

AgE

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