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Chlorothalonil in Freiburger Trinkwasser gefunden

Der Kanton Freiburg hat alle Trinkwasserfassungen auf Abbauprodukte von Chlorothalonil untersuchen lassen. 160 von 381 Proben entsprachen nicht den Vorgaben des Lebensmittelrechts.


160 von 381 Trinkwasserproben, die im Auftrag des Kantons Freiburg untersucht worden sind, entsprechen nicht den Vorgaben den Lebensmittelrechts. Das meldete die Freiburger Kantonsverwaltung gemäss Nachrichtenagentur SDA. Betroffen seien die Bezirke Broye, See, Sense, Saane und der Süden des Glanebezirks. Die Kantonsregierung habe die Situation als «beunruhigend» bezeichnet und wolle - zusammen mit dem Bund - Verbesserungen erreichen.

Die Kantonsverwaltung weist darauf hin, dass nicht jedes Trinkwasser, das in den betroffenen Gebieten aus dem Hahnen sprudelt, zu viel Chlorothalonil-Rückstände aufweisen müsse, da das Trinkwasser aus verschiedenen Fassungen stamme und gemischt werde. Der Bund hat das Fungizid per Anfang 2020 als «wahrscheinlich krebserregend» eingestuft und per Anfang 2020 verboten.

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Bafu: Grenzwerte für Chlorothalonil-Metaboliten grossflächig überschritten
12.05.2020
Gemäss dem Bundesamt für Umwelt ist das Grundwasser in rund die Hälfte der Kantone mit Chlorothalonil-Metaboliten in zu grosser Konzentration belastet.
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Basierend auf den Untersuchungen von 2017 und 2018 hat das Bundesamt für Umwelt Bafu einen schweizweiten Überblick zur Belastung von Grundwasser mit Chlorothalonil-Metaboliten erstellt. Dabei zeigte sich, das vor allem drei Abbauprodukte (Metaboliten) das Grundwasser «in vielen landwirtschaftlich genutzten Gebieten des Mittellandes grossflächig verunreinigen», so das Bafu. Das Mittelland ist ...
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