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Bundesrat will DGVE pro Hektare reduzieren - das hat unerwünschte Nebeneffekte

Der Bundesrat fordert mit der AP 22+ eine Reduktion der maximalen DGVE-Zahlen pro Hektare von 3 auf 2,5. Das wird laut Experten im intensiven Grünland-Betrieben zu Nährstoff-Mangel und erhöhtem Kunstdünger-Zukauf führen.


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Düngergrossvieheinheiten: Gülle droht zu überlaufen
02.12.2019
Die Düngergrossvieheinheiten (DGVE) sollen von 3 auf 2,5 pro Hektare gesenkt werden.
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Die maximal erlaubte Hofdüngerausbringung pro Hektare, soll gesenkt werden. Im Rahmen der Vernehmlassung zur AP 22+ schlägt der Bundesrat vor, die Düngergrossvieheinheiten (DGVE) von 3 auf 2,5 DGVE pro Hektare für alle Betriebe zu senken. Für tierintensive Betriebe wie zum Beispiel solche mit Schweinen, Hühnern oder Kühen, dürfte es in Zukunft schwieriger werden die Nährstoffbilanz einzuhalten. ...
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