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Bundesrat wählt Beate Jessel zur neuen WSL-Direktorin

Der Bundesrat hat Beate Jessel zur neuen Direktorin der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Konrad Steffen an, der im August 2020 in Grönland tödlich verunglückte.


Beate Jessel wurde auf Antrag des ETH-Rates gewählt, wie dies im ETH-Gesetz vorgegeben sei, heisst es in der Medienmitteilung. Es seien 30 Bewerbungen für die Nachfolge von Konrad Steffen eingegangen, darunter waren sechs Frauen. Jessels Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Landschaftsentwicklung, Landschaftsmanagement und Naturschutz. Ausserdem befasse sie sich mit Verfahren und Methoden ökologisch orientierter Planungen, den Auswirkungen neuer Technologien und Landnutzungsformen auf Kulturlandschaften sowie auf Naturschutzstrategien, das Management von Flusseinzugsgebieten und auf Landschaftsästhetik, heisst es weiter. Mit der Funktion als Direktorin der WSL sei eine Professur an der ETH Zürich und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) verbunden.

Prof. Dr. Beate Jessel hat an der Technischen Universität München Landespflege studiert und hatte 1999 bis 2006 die Professur für Landschaftsplanung am Institut für Geoökologie der Universität Potsdam inne. Danach folge der Lehrstuhl für Strategie und Management der Landschaftsentwicklung an der Technischen Universität München. Seit 2007 arbeitet sie als Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz in Bonn.

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