Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Bundesrat macht die Produktion von Solarstrom attraktiver

Mit der Anpassung mehrer Verordnungen im Energiebereich soll unter anderem mit einer erstmaligen Erhöhung des Leistungsbeitrags der Bau grosser Photovoltaikanlagen attraktiver gemacht werden.


Per 1. April 2021 wird die Einmalvergütung für Solaranlagen mit einem Leistungsbeitrag bis 30 Kilowatt (kW) erhöht, heisst es in einer Mitteilung des Bundesrats. So werde der Leistungsbeitrag, der zusammen mit einem Grundbeitrag die Einmalvergütung bildet, bis 30 Kilowatt Leistung um 40 Franken auf 380 Franken pro kW angehoben. Es sei die erste Erhöhung dieses Betrags seit dessen Bestehen. Damit will der Bundesrat einen Anreiz zum Bau grösserer Anlagen schaffen. 

Der Grundbeitrag sinkt

Im Gegensatz zum steigenden Leistungsbeitrag wird der Grundbeitrag um 300 Franken auf 700 Franken gesenkt. Ab einer Leistung von 30 kW sinkt ausserdem der Leistungsbeitrag um 10 Franken auf 290 Franken pro kW. Letzteres werde sicherstellen, dass die Einmalvergütungen weiterhin maximal 30 Prozent der massgeblichen Investitionskosten von Referenzanlagen decken, wie dies das Energiegesetz vorschreibt.

Vereinfachter Neubau und attraktiverer Ausbau

Um ein Gesuch für die Einmalvergütung zu stellen, ist künftig kein Auszug aus dem Grundbuch mehr nötig. Es reicht ein gleichwertiges Dokument. 

Bestehende Anlagen können unter gewissen Umständen das Anrecht auf den Leistungsbeitrag der Einmalvergütung im Rahmen der Leistungssteigerung, wenn diese erweitert werden. 

Keine Baubewilligung für Standortprüfung

Mit der Änderung der Energieverordnung können temporäre Bauten und Anlagen zur Prüfung der Standorteignung von Windenergieanlagen (z.B. Windmessmasten) neu ohne Baubewilligungsverfahren errichtet oder geändert werden.

Ausserdem sollen Geodaten zu Windanlagen neu auf einer zentralen Karte publiziert werden, inklusive Angaben zu Technologie, Standort, Kategorie, Leistung und Inbetriebnahmedatum. 

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Bund setzt weitere Anreize zum Bau von Solaranlagen auf Hausdächern
27.04.2020
Der Bund will Hausbesitzern mehr Geld zur Verfügung stellen, wenn sie auf ihrem Dach eine Fotovoltaikanlage installieren. Auch Erweiterungen solcher Anlagen sollen neu subventioniert werden.
Artikel lesen
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat am Montag diese und weitere Verordnungsänderungen im Energiebereich in die Vernehmlassung geschickt. Interessierte Kreise können bis zum 9. August 2020 dazu Stellung nehmen. 40 Franken mehr pro Kilowatt Konkret will der Bund per 1. April 2021 die Vergütungssätze der Einmalvergütung für Fotovoltaikanlagen ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns