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Bund als Vorbild bei Energieeffizienz

Die Bundesverwaltung sowie bundes- und kantonsnahe Unternehmen haben 2018 ihre Energieeffizienz im Vergleich zu 2006 um 30 Prozent gesteigert. Der durchschnittliche Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch lag bei 59 Prozent, wie das Bundesamt für Energie (BFE) am Mittwoch mitteilte.


von sda
Publiziert: 12.06.2019 / 13:41

Die Bundesverwaltung sowie die beteiligten öffentlichen Unternehmen haben eine gemeinsame Absichtserklärung mit dem Ziel unterzeichnet, ihre Energieeffizienz bis 2020 um 25 Prozent gegenüber dem Ausgangsjahr 2006 zu verbessern. Bis Ende 2018 haben die Akteure der Initiative Energie-Vorbild ihre Energieeffizienz im Durchschnitt um 30,2 Prozent verbessert, wie das BFE mitteilte. 2017 waren es noch 27,6 Prozent gewesen.

Erneuerbare Energien zum Heizen

Damit sei das Effizienzziel für 2020 zwar bereits übertroffen. Ohne zusätzliche Anstrengungen sei aber nicht garantiert, dass dieser Wert auch im laufenden Jahr erreicht oder gar noch gesteigert werden könne.

Die gemeinsamen Massnahmen trügen auch zum Klimaschutz bei. So seien die Akteure beispielsweise beim Ersatz bestehender Heizungen in neun von zehn Fällen von fossiler auf erneuerbare Energie umgestiegen. Weiter würden Mitarbeitende bei acht von zehn internationalen Geschäftsreisen im Zug statt im Flugzeug reisen, wenn die Reiseziele mit der Bahn ab Basel, Zürich oder Genf in maximal fünf Stunden erreicht werden könnten.

An der Initiative Energie-Vorbild beteiligen sich die zivile Bundesverwaltung, das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, der ETH-Bereich sowie die bundesnahen Unternehmen Post, SBB, Skyguide, Suva und Swisscom zusammen mit den kantonalen Unternehmen Genève Aéroport und Services Industriels de Genève.

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