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BUL: Anschnallen und Todesfälle verhindern

Die Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL) und der Schweizer Bauernverband (SBV) starrten die Sensibilisierungskampagne "Schon geschnallt?".


Gurte können Leben retten. Das ist die Hauptaussage der neuen Kampagne, die von der BUL unter der Schirmherrschaft des SBV geführt wird. Gerade wenn ein Fahrzeug zur Seite kippt, steigt die Überlebenschance des Fahrers, wenn dieser angeschnallt war.

Fahrzeuge kippen schnell

Neben dem lebensrettenden Potenzial von Gurten soll die zwei-jährige Kampagne auch darauf aufmerksam machen, wie schnell Fahrzeuge zur Seite kippen. Das Ziel: Sich anzuschnallen soll in jeder Situation zur Selbstverständlichkeit werden und so die Zahl der tödlichen Unfälle gesenkt werden.

Traurige Zahlen

Insgesamt gab es 2018 in der Schweizer Landwirtschaft 46 tödliche Arbeitsunfälle, wovon laut BUL bei 16 Unfällen Fahrzeugen umkippten. Dabei seien auch Lernende ums Leben gekommen, was Gurte hätten verhindern können. 

Man will laut Medienmitteilung alle landwirtschaftlichen Organisationen miteinbeziehen. Folgendes ist geplant:

  • Infoblätter, Flyer und Erklärvideos
  • Fachartikel und Inserate in landwirtschaftlichen Zeitungen und Zeitschriften
  • Informationen über die Websiten und Social-Media-Kanäle der beteiligten Organisationen
  • Beratungsgespräche, Schulungen und Messeauftritte
  • Stände an Ausstellungen und öffentlichen Anlässen (Agrovina, Lohnunternhemertagung, Tier & Technik, agrimesse, agrama)
  • Traktorsturz mit der Virtual Reality-Brille erlebbar machen
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