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Buchtipp: Von altem Gemüse und raren Rassen

Im Freilichtmuseum Ballenberg wurden 12 Gärten nach historischem Vorbild bepflanzt. Im Buch «Die historischen Gemüse Gärten der Schweiz» bekommt man Hintergrundinformationen und eine Auswahl an schönen Bildern dazu.


Hört man den Begriff «Bauerngarten» denkt man sofort an einen üppigen, schön gepflegten Gemüse- und Blumengarten. Doch das war nicht immer so. Der Pflanzplatz war eher Teil einer kargen Selbstversorgung. Früh und besonders weit verbreitet war der Kohl. Die Kartoffel fand bei uns im 18. Jahrhundert ihren Platz und die Tomate sogar erst im 20. Jahrhundert.

Informationen zum Buch

Dominik Flammer, Sylvan Müller, «Historische Gemüsegärten der Schweiz», AT Verlag, 120 Seiten, Fr. 19.90

Pro Garten ein Thema

Die beschriebenen Gärten widmen sich alle einem Thema. Da ist beispielsweise der Musgarten mit viel Getreide, Kohl und Hülsenfrüchten, aber auch verschiedenen Arten der Johannisbeere, aus der Innerschweiz um 1500. Oder der Franzosengarten um 1820. In ihm wachsen Neuseeland-Spinat oder Knollenziest, auch Stachys genannt, und sogar Feigen gedeihen da.

Alte Sorten und Produkte finden

Wer bei sich im Garten auch gerne alte Sorten anpflanzen möchte oder gar Produkte von seltenen Rassen essen möchte, findet neu auf der Website von Pro Specie Rara eine interaktive Karte. In einem Suchfeld kann man ein Stichwort wie «Fleisch», «Setzlinge» oder «Eingemachtes» eingeben und schon erscheinen Höfe, die das Gewünschte anbieten.

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