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Buchtipp: Der Duft von dürrem Heu

Elsi Sturzenegger berichtet in ihrem Buch «Der Duft vom dürren Heu» ganz persönlich von der Hofübernahme in jungen Jahren.


Jung und voller Tatendrang waren Elsi und Jakob Sturzenegger, als sie im Jahr 1968 mit zwei Kühen und einigen Rindern auf den Pachtbetrieb «Girtanne» zogen. Zum Glück waren sie das, denn der Hof war nicht in bestem Zustand. Doch das junge Paar geniesst die Unabhängigkeit und erlebt auf dem Hof viele schöne Momente mit seinen vier Kindern. Davon erzählt Elsi Sturzenegger in ihrem Buch «Der Duft vom dürren Heu».


Es ist ein sehr persönlich gefärbtes Buch, das auch etwas Zeitgeschichte vermittelt. Von der zu jener Zeit eingeführten Milchkontingentierung etwa ist die Rede, oder von den Menschen aus der Stadt, die sich auf dem Land verwirklichen wollten und für ein Heimetli häufig mehr bezahlen konnten als die Bauern. Diese Mischung macht das Buch zu einer kurzweiligen Lektüre für Jung und Alt. Bei älteren Leserinnen und Lesern werden die Episoden eigene Erinnerungen wecken.

zi

Das Buch: Der Duft vom dürren Heu, Elsi Sturzenegger, edition punktuell

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