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Buchtipp: Das Kochbuch Green Topf ist der grüne Bruder des Tiptopfs

Immer mehr Leute essen nicht mehr täglich Fleisch. Einige verzichten ab und zu sogar ganz auf tierische Komponenten beim Essen. Sie sind deswegen noch lange nicht Vegetarier oder Veganer. Dass dabei der Genuss nicht auf der Strecke bleibt, beweist das Kochbuch «Green Topf».


Publiziert: 19.06.2019 / 11:51

Viele von uns sind mit dem «Tiptopf» im Kochunterricht der Schule gross geworden, und auch im Unterricht an den Bäuerinnenschulen hat(te) er seinen Platz. Seine Rezepte sind klassisch, aber ein sicherer Wert. Dann kam «Der andere Tiptopf», das Kochbuch für die Privatküche. Er ist mit einem Sonderteil «Fit'n'ESS», einer Kombination aus lustvollem Essen, Trinken und Bewegen, ergänzt. 

Zeitweiser Fleischverzicht

Und seit diesem Frühjahr gibt es also auch noch die fleischlose Variante als «Green Topf». Beim Durchblättern des «Green Topfs» läuft einem richtig das Wasser im Mund zusammen. Von (Auberginen-)Tartar bis (Räuchertofu-)Cordon Bleu und von der Schweiz bis in exotische Länder führt die Rezeptreise. Und das ganz ohne Fleisch und zum Teil sogar ohne tierische Kochzutaten. Dass dabei der Genuss nicht auf der Strecke bleibt, beweist das grüne Kochbuch. 

Green Topf

Kochbuch aus dem Schulverlag plus, 368 Seiten, Fr. 38.00 

Inhalt

  • Informationen zur fleischlosen Ernährung
  • Tipps für eine nachhaltige Ernährung
  • Saisonkalender Gemüse und Früchte
  • Über 200 Rezepte aus der Schweiz und der ganzen Welt

Das Buch wurde in Zusammenarbeit mit Jugendlichen erarbeitet. Sie werden im Buch porträtiert.

Mehr zum Green Topf lesen Sie hier.

Nachhaltige Ernährung

Der «Green Topf» will zu nachhaltiger Ernährung animieren. Wichtige Eckpfeiler dabei sind:

  • fair gehandelte Lebensmittel
  • umweltschonende Einkaufsweise
  • umweltschonende Verpackungen
  • vermeiden von Essensabfällen (Food Waste)
  • gering verarbeitete Lebensmittel
  • regionale und saisonale Lebensmittel
  • ökologisch erzeugte Lebensmittel
  • Bevorzugung von pflanzlicher Lebensmittel

Die meisten davon sind durchwegs mit der Philosophie der bäuerlichen Ernährung kompatibel. Ein Blick in den «Green Topf» lohnt sich deshalb auch für Bäuerinnen und Bauern. 

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