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Broccoli: Das grüne Wundergemüse

Der Broccoli gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse und ist eng mit dem Blumenkohl verwandt. Wenn es aber um gesunde Inhaltsstoffe geht, übertrifft der Broccoli seinen Verwandten deutlich.


Publiziert: 19.08.2017 / 17:29

Seinen Ursprung hat der Broccoli in Kleinasien. Durch die berühmte italienische Familie Medici gelangte er schliesslich nach Italien und breitete sich nach und nach in ganz Europa aus. Heute ist Broccoli aus der Schweizer Gemüseküche nicht wegzudenken. In der Schweiz hat Broccoli von Mai bis Anfang November Saison.

Trotz der engen Verwandtschaft mit Blumenkohl ist der Broccoli bezüglich gesunden Inhaltsstoffen dem Blumenkohl weit voraus. So enthält gekochter Broccoli stolze 100 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm. Der Blumenkohl gerade mal die Hälfte.

Auch der Gehalt an Karotin, Kalium, Magnesium und Eisen ist bei Broccoli hoch. Mit 25 Kalorien pro 100 Gramm eignet sich Broccoli zudem ideal als Fitness-Ernährung. Zudem wirkt Broccoli entschlackend sofern er salzarm zubereitet wird.

Broccoli stärkt und schützt

Mit seinen gesunden Eigenschaften kann der Broccoli nicht nur wichtige Nährstoffe liefern, sondern auch das Immunsystem sowie die Knochen stärken und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.

Auch durch sein Aussehen hebt sich der Broccoli deutlich von anderen Kohlsorten ab. Der Grund dafür: Bei Broccoli handelt es sich um eine spezielle Züchtung. Die einzelnen Röschen sind eigentlich Blütenstände, die sich noch nicht geöffnet haben. Würde der Broccoli nicht geerntet werden, würden aus den Röschen gelbe Blütenköpfe spriessen.

Am besten sofort geniessen

Beim Einkauf sollte darauf geachtet werden, dass die Stiele und Blätter knackig und die Blütenknospen geschlossen sind. Bei hohen Temperaturen und starker Sonneneinstrahlung welkt der Broccoli sehr schnell. Deshalb empfiehlt es sich, ihn möglichst rasch zu verzerren. Ansonsten kann er im Kühlschrank in einer Frischhaltefolie eingewickelt bis zu fünf Tage lang gelagert werden.

Tipp: Den Broccoli nicht in der Nähe von Äpfeln, Bananen oder Tomaten lagern. Diese verströmen  das Reifegas Ethylen, was den Broccoli schneller verderben lässt.

Viele Kinder mögen Broccoli nicht besonders. Dabei ist er äusserst gesund und kann zudem abwechslungsreich zubereitet werden. Bei Broccoli bleibt fast nichts übrig - Stängel, Blätter und Rösschen schmecken allesamt bestens, ob als Auflauf oder Suppe.

lid

In der Schweiz erfreut sich Broccoli grosser Beliebtheit. 2016 wurden über 630 Hektar angebaut. Geerntet wurden in der Schweiz 5'538 Tonnen. Hinzu kommt eine Importmenge von 10‘748 Tonnen. Dies macht einen Pro Kopf Konsum von 1,96 Kilogramm.

lid

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