Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Britische Farmer fürchten billige Importe und teure Exporte

Britische Landwirte haben wiederholt die Brexit-Zollpläne der Regierung angefochten. Sie beklagen die hohen Steuern für Exporte in die EU während Importe kaum besteuert werden.


von lid
Publiziert: 18.10.2019 / 09:30

Der nationale Bauernverband (National Farmers Union NFU) ist besorgt, dass bei einem Brexit EU-Importe von Eiern, einigen Milchprodukten, Getreideprodukten sowie Gartenbauprodukten zum Nulltarif nach Grossbritannien kommen werden, während auf britische Exporte in die EU volle Zölle verlangt werden.

Eine Reihe von Zöllen bleiben gleich

Theresa Villiers, Sekretärin im Departement für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten (Defra) entgegnete: "Wir haben eine Reihe von Zöllen beibehalten, zum Beispiel für Lamm- und Rindfleisch. Das Letzte, was wir brauchen, ist eine Art wirtschaftlicher Schock, verursacht durch einen plötzlichen Preisanstieg."

"Den Landwirten nicht die Hände hinter den Rücken binden"

NFU-Präsidentin Minette Batters sieht diese Gefahr nicht und fordert ganz klar gegenseitige Zölle. Neil Parish, Vorsitzender des Efra-House of Commons-Kommittees, unterstützt den NFU: "Man kann nicht den Landwirten die Hände hinter dem Rücken binden, so dass wir zollfreie Importe machen müssen - und dann mit Zöllen exportieren. Das wird die Industrie zerstören."

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Chaos im Falle des No-Deal-Brexit
23.07.2019
Der künftige britische Premierminister Boris Johnson plant, den Brexit per 31. Oktober durchzuführen - mit oder ohne Austrittsabkommen.
Artikel lesen
Die EU lehnt die vom neuen Premierminister geforderten Änderungen am Brexit-Vertrag ab. Der No-Deal-Brexit wird deshalb immer wahrscheinlicher, wie die SDA berichtet. Im EU-Haushaltsbudget würden danach Milliarden fehlen, da bis jetzt von einem geordneten Austritt Grossbritanniens ausgegangen wurde. Für den Rest von 2019 soll es noch einen Nothaushalt geben. Die Briten würden noch drei Monate ...
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!