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Bodenlebewesen stärken

Der Bodenaufbau und die Ernährung der Bodenlebewesen würden vernachlässigt, findet Biobauer Roger Fleischlin. Zu unrecht, wie er sagt.


Heute werde nur mit NPK, den Grundnährstoffen, für das Pflanzenwachstum gerechnet. Bodenaufbau und Ernährung der Bodenlebewesen würden nicht oder zu wenig beachtet, bedauert Biobauer Roger Fleischlin. Auf einer Hektare könne jährlich für zwei Kühe mit einem Gesamtgewicht von 1400 kg Grundfutter produziert werden. Die Ernährung der Bodenlebewesen, rund 2000 kg pro ha, werde meist vernachlässigt. Bei Naturwiesen entstehe durch das dauernde Absterben von Wurzeln und Ernterückständen automatisch mehr organisches Material. So sei in Wiesen der Humusanteil meist höher als auf den Ackerflächen. Dabei bilde sich ein besserer Ton-Humuskomplex im Boden. «Ein optimaler Boden sollte 20 Prozent Humus des effektiven Tonanteils haben.» Ein solcher Boden habe meist eine breitere Population an Mikroorganismen und eine bessere Nährstoffbindung und -verfügbarkeit. Deshalb müsse auf Ackerböden der Humusanteil erhöht werden, sagt Fleischlin.

Böden verbessern statt Tiere abbauen

Dieser Artikel ist Teil des Beitrages "Böden verbessern statt Tiere abbauen". Hier geht es zum Hauptartikel.

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30.01.2020
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