Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

BLW: Apfelimport bewilligt

Hamsterkäufe bei Äpfeln während der Coronakrise liessen das BLW eine Bewillligung für 2500 Tonnen Importäpfel geben.


Während der Coronakrise hamsterten die Schweizerinnen und Schweizer nicht nur Toilettenpapier, Teigwaren oder Mehl. Auch Äpfel fielen der Gier zum Opfer, wie die Aargauer Zeitung schreibt.

Verkaufsmenge nahm 30-40 Prozent zu

Gemäss dem Schweizer Obstverband stammen normalerweise 90 %, also 130’000 bis 140'000 Tonnen der in der Schweiz konsumierten Tafeläpfel aus dem Inland. 10 %, also 10'000 Tonnen, werden importiert, um die Zeit von Mai bis August zu überbrücken.

«Während den Frühlingsmonaten 2020 lagen die Apfelverkäufe auf einem Rekordhoch», so Roger Maeder von Swisscofel, dem Verband des Schweizerischen Früchte-, Gemüse- und Kartoffelhandels. Die wöchentliche Verkaufsmenge nahm um 30 bis 40 Prozent zu.

BLW bewilligt Import

So wandte sich die Obstbranche dem Bundesamt für Landwirtschaft BLW zu, das einen zusätzlichen Import von 2500 Tonnen Äpfeln während zwei Monaten bewilligte.

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Kartoffelmarkt: Die diesjährigen Importe sind bereits höher als im gesamten letzten Jahr
17.07.2020
Obwohl die diesjährige Lage der Schweizer Kartoffelproduktion gut aussieht, wurden in den Monaten Januar bis April bereits mehr Kartoffeln eingeführt als im gesamten letzten Jahr.
Artikel lesen
«Kartoffeln sollten natürlich nur dann importiert werden, wenn die Ware im Inland nicht verfügbar ist», erklärt Niklaus Ramseyer von der Vereinigung Schweizer Kartoffelproduzenten (VSKP).   Aktuell ist dies unter anderem für Chips-Kartoffeln der Fall. Die Nachfrage dafür ist momentan gross. Die Menge an Schweizer Ware ist jedoch zu gering, um die Verarbeitungsanlagen auszulasten und die Nachfrage ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns