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Bis Juni 2021 werden 20'965 Tonnen Brotweizen deklassiert

Insgesamt gab es Offerten für insgesamt 48'265 Tonnen backfähigen Brotweizen. Der Schweizerische Getreideproduzentenverband SGPV will mit der Deklassierung eine Überschusssituation am Markt vermeiden.


Bereits am 18. August hatte der SGPV die Deklassierung von Brotweizen der Ernte 2020 vorgeschlagen, heisst es in einer Mitteilung. Man wolle einen Einbruch der Produzentenpreise verhindern und Angebot und Nachfrage wieder ins Gleichgewicht bringen.

Vor allem Weizen Klasse II

Bei den 20'965 Tonnen Brotweizen, die nun zu Futterweizen deklassiert werden sollen, handelt es sich laut SGPV um 5‘225 Tonnen der Klasse TOP und 15‘740 Tonnen der Klasse II. Die physische Deklassierung der Ware finde im Zeitraum vom 14. September 2020 bis zum 30. Juni 2021 statt.

Folgende Unternehmen haben eine Mengenzuteilung zur Deklassierung erhalten: 

  • Agrokommerz AG, Marbach
  • Brunner AG, Mühle, Oberembrach,
  • Fenaco Genossenschaft, Winterthur
  • Landi Hünenberg Genossenschaft, Hünenberg
  • Mühle Bachmann AG, Diessenhofen
  • Mühle Fischer AG, Lüscherz
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