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Biodiversität: Anstrengungen reichen noch nicht

Die meisten Staaten müssen ihre Anstrengungen verstärken, sollen bis 2020 gesetzte Biodiversitätsziele erreicht werden. Das war das Fazit der am Freitag zu Ende gegangenen Biodiversitätskonferenz in Südkorea.  


Inhalt der Konferenz war unter anderem die Analyse der bisherigen Umsetzung des globalen strategischen Plans für die Biodiversität 2011-2020 (Aichi-Ziele), wie das Bundesamt für Umwelt (BAFU) in einer Medienmitteilung schreibt. Zudem standen Massnahmen im Fokus, die dazu geeignet sind, dem Rückgang der Biodiversität entgegenzuwirken.

In einer Medienmitteilung schreiben SVS/BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz, dass insbesondere auch die Schweiz ihre Anstrengungen zugunsten der Biodiversität verstärken müsse. Eine Analyse der Organisationen mache deutlich, dass die Schweiz bei der Umsetzung der nötigen Massnahmen genau so schlecht dastehe wie die anderen Länder. Würden die Massnahmen nicht sofort verstärkt, werde die Schweiz nur einen Zehntel der Ziele 2020 erreichen.

lid

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