Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Biber verursachen Hochwasser in Luzern

In der Deutschweiz gibt es etwa 2000 Biber. In Root LU kam es zu Problemen weil die Tiere zu fleissig waren. Der Kanton greift ein.


Previous Next

Seit Herbst 2015 haben sich am Förndlibach in Rot LU mehrere Biber angesiedelt. In der Zwischenzeit haben die Nager einen Haupt- und zwei Nebendämme gebaut. Rund 20 Zentimeter haben sie den Hauptdamm erhöht vom 10. bis 28. November, hiesse es in der «Luzerner Zeitung», so berichtet «20 Minuten».

Dies habe dazu geführt, dass auf beiden Seiten des Baches total 700 Quadratmeter Wiese dauerhaft überschwemmt seien, heisst es weiter. Die Wiese gehört zu einem Flachmoor von nationaler Bedeutung, daher muss der Kanton Luzern nun intervenieren.

Absenken des Dammes und Abflussrohr

Es seien zwei Massnahmen zur Verbesserung vorgesehen: Einerseits soll ein Abflussrohr durch den Hauptdamm gezogen werden, um Wasser aus dem Biberteich abfliessen zu lassen. Andererseits werde ein Nebendamm um 20 Zentimeter gesenkt. Für diese Absenkung müssen von Hand Äste aus den Dämmen entfernt werden.

Die Biber liessen sich durch diese Arbeiten aber nicht aus der Ruhe bringen: Priska Ineichen von der Dienststelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern erklärt gegenüber «20 Minuten»: «Aggressiv werden die Tiere im Normalfall nicht, ausser man überrascht sie beispielsweise in ihrem Bau und treibt sie in die Enge.»

Es sei aber möglich, dass die Tiere den Nebendamm einfach wieder aufbauen. In diesem Fall müssten immer mal wieder Äste weggenommen werden.  

jba

 

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns