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Berner Wolfsgegner sind beunruhigt

Die Vereinigung zum Schutz von Wild- und Nutztieren im Kanton Bern zeigt sich beunruhigt über den jüngsten Vorfall mit Wölfen in Vättis GR - und über die Anzahl Risse im eigenen Kanton.


Die Vereinigung ist laut einer Mitteilung «beunruhigt» über den Riss einer trächtigen Hirschkuh in Vättis SG am Dienstag. Vermutet wird als Übeltäter ein Wolf (wir berichteten). «Wir sind besorgt darüber, dass auch im Kanton Bern, die Wölfe keinen Halt machen in die Siedlungsgebiete vorzudringen», heisst es. Es müsse als Notfallmassnahme umgehend ein Abschuss möglich sein.

100 Risse

«Für uns ist das ein unnatürliches Verhalten eines Wolfes», schreibt die am 16. April dieses Jahres gegründete Vereinigung weiter. Im vergangen Sommer habe es im Kanton Bern 100 Wolfsrisse gegeben, und es ist anzunehmen, dass diesen Sommer die Zahl überschritten werde.

Ein Lichtblick für die Wolfsgegner: Die Ständeratskommission hat jüngst einer Regulierung des Wolfes zugestimmt.

jw

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