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Belgische Bauern fordern staatliche Unterstützung wegen Trockenschäden

Der flämische Bauernverband (ABS) hat jetzt wegen voraussichtlicher Ertragseinbußen als Folge der Hitzewelle in der vergangenen Woche vom Landwirtschaftsminister der belgischen Region, Koen Van den Heuvel, Entlastungen gefordert.


von AgE
Publiziert: 04.08.2019 / 17:09

Unter anderem drängen die Landwirte auf Erleichterungen bei der Bewirtschaftung von ökologischen Vorrangflächen (ÖVF). Erlaubt werden sollte hier die Aussaat von Futterpflanzen, um die Vorräte an Raufutter ergänzen zu können.

Zwischenfrüchte als Futterpflanzen nutzen

Der ABS verlangte außerdem, dass Zwischenfrüchte und Fangpflanzen, die nach der Ernte der Hauptfrucht ausgesät wurden, als Futterpflanzen verwendet werden dürfen, um den Schaden auf den Weiden und die erwarteten Ertragseinbußen beim Mais abzufedern. Darüber hinaus fordern die Bauern von dem Minister, die Erneuerung von Grünland zuzulassen, damit ein zusätzlicher Schnitt im Herbst erfolgen könne.

Raschere Auszahlung der Betriebsprämien

Der Verband pocht ferner auf eine beschleunigte Auszahlung der Betriebsprämien im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), die außerdem nach oben angepasst werden sollten. Auch eine Verringerung der Grundwasserabgabe für Landwirte und Gärtner sei anzustreben. Zudem will der ABS die Anerkennung der Trockenperiode als „Agrarkatastrophe“ erreichen. AgE

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