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Beiträge in der AP 22+: das ist geplant

Mit der Botschaft zur Agrarpolitik 2022+ wurde deutlich, dass der Bundesrat die Produktionssystem- und Ressourceneffizienzbeiträge zusammen mit den Landschaftsqualitätsbeiträgen zu Produktionssystembeiträgen (PSB) zusammenfasst.


Dabei sollen neu die drei Produktionssysteme Ackerbau, Spezialkulturen und Nutztierhaltung gefördert werden. Dazu hat der Bund sechs Module und 15 teilweise mehrfach zugeordnete Massnahmen definiert. Wie der Bundesrat in der Botschaft schreibt, sollen die Massnahmen die Umweltkosten der Produktion reduzieren, ohne sie aber einzuschränken. «Dabei wurde besonders darauf Wert gelegt, innovative Ansätze und positive Wechselwirkungen zwischen den Massnahmen zu fördern», heisst es weiter. Der systematische Ansatz würde die ÖLN-Bestimmungen ergänzen und den Aktionsplan Pflanzenschutzmittel stärken, so der Bund weiter.

Die gesamte Übersicht zu den neuen PSB finden Sie hier.

Weihnachtsbäume: Die nächste Chance wartet

Dieser Artikel gehört zum Beitrag «Weihnachtsbäume: Die nächste Chance wartet». Hier geht es zum Hauptartikel.

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Direktzahlungs-Kürzungen in AP 22+: «Das werden wir mit Sicherheit bekämpfen»
14.02.2020
Der Bundesrat will laut Botschaft zur AP 22+ die Ausgaben für die Landwirtschaft um über 100 Mio Fr. kürzen. Der Schweizer Bauernverband versteht die Argumente des Bundes nicht und will dies bekämpfen.
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In Sachen Agrarpolitik 2022+ (AP 22+) liegen sich Bund und SBV bereits in den Haaren. Der Zwist liegt im Zahlungsrahmen begründet, bzw. in der Absicht des Bundesrats, diesen zu kürzen.   Nicht gehaltene Versprechen Im Raum stehen verschiedene Zahlen. Einerseits die Angaben aus der Botschaft zur AP 22+. (siehe untenstehende Tabelle aus der Powerpointpräsentation des Bundesamts für Landwirtschaft ...
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