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Bei einer Erhöhung der GVE-Faktoren gäbe es Probleme mit Überbesatz auf einigen Alpen

Das Bundesamt für Landwirtschaft lehnt es ab, die Berechnung der Normalstösse für das Jungvieh zu erhöhen. Die Sömmerungsbeiträge würden sich wegen der GVE-Berechnung nicht negativ auswirken, sagt das BLW.


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Das Jungvieh frisst heute mehr – Ein Älpler möchte eine Anpassung der GVE-Einstufung
21.09.2020
Älpler Ruedi von Büren plädiert für eine Anpassung der GVE-Faktoren, weil sie auf Jungviehalpen nicht mehr stimmen. Das Problem: Jede Anpassung schaffe wieder neue Probleme und vermeintliche Ungerechtigkeiten.
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Das Ende des Alpsommers naht, und auf Alpelen zieht Ruedi von Büren nach seinem ersten Sommer als angestellter Hirte auf einer Jungviehalp Bilanz: «Jungvieh wird bei der Berechnung der Normalstösse mit 0,6 GVE zu tief eingestuft.» Alperfahrung hat er auf Milchviehalpen sammeln können. Z Alp ging er 2012, dann 2014 und 2015,  in Engelberg und im Maderantertal.   Die Stossberechnung auf Rinderalpen ...
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