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Begegnungen 2019: Eine Woche Hof statt Büro

Die BauernZeitung war 2019 unterwegs, bei landwirtschaftlichen Betrieben und Anlässen. Dabei lernten wir interessante und einzigartige Menschen kennen. Was als Idee bei einem Apéro begann, endete für Redaktor Hansjürg Jäger mit einer Hofwoche bei Ueli Fahrni in Rumisberg (Bern).


Zweimal musste ich den Termin verschieben. Zweimal musste ich anrufen: "Ueli, es geht grad nicht, weil..." Und zweimal war es kein Problem. Zum Glück. Sonst müsste ich jetzt über eine andere Begegnung schreiben – vielleicht über das Interview mit Bundesrat Guy Parmelin, bei dem das Aufnahmegerät seinen Dienst versagte. Vielleicht über das Interview mit Bauernverbands-Präsident Markus Ritter, das offenbar so gut war, dass mein Vater dem Ritter mit einem Brief (oder einer Postkarte) für seine Antworten gratulierte.

Highlight meines beruflichen Jahres

So spannend diese und andere Erlebnisse waren, der Besuch bei Ueli Fahrni auf dem Luchernhof in Rumisberg BE war das Highlight meines beruflichen Jahres (Zum Erlebnisbericht). Ich hätte gelogen, wenn ich sagte, dass Politik während den Tagen bei Fahrnis keine Rolle gespielt hätte. Aber sie war längst nicht das wichtigste Gesprächsthema. Fahrni öffnete mir Tür und Tor auf dem Luchernhof. Fahrni liess mich Traktor fahren und Schweine füttern. Er wies mich ein in die Kunst der Distelbekämpfung, des Kälbertränkens und des richtigen Mistens von Liegeboxen. Wir sprachen über Gott und die Welt – über Politik, Familie, Beziehung, Ambitionen und Konflikte.

Die passende Erklärung für alles

Fahrni zeigte mir sein Bauernleben – und überraschte mich mit seiner Aufmerksamkeit und seinem Humor. Kein Detail schien ihm zu entgehen. Immer hatte er die passende Erklärung oder Gegenfrage parat. Und ganz nebenbei lernte ich noch etwas darüber, wie Gülle mit einem Schleppschlauch ausgebracht wird. 

Begegnungen 2019

Die Redaktorinnen und Redaktoren der BauernZeitung trafen im Jahr 2019 interessante Menschen. Hier finden Sie alle besonderen Begegnungen. Weiterlesen

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Ueli Fahrni lebt und arbeitet in Rumisberg BE und ist offen für Neues. Eine Woche lang hat er mir einen Einblick in sein Denken und Handeln gewährt. Das Resultat: ein Porträt und ein Erfahrungsbericht.
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«Ueli kann es manchmal nicht schnell genug gehen», sagt Jonas Zbinden. Zbinden sitzt neben mir im Traktor. Wir beobachten, wie Ueli Fahrni behände auf das Frontgewicht klettert und sich auf die Kühlerhaube setzt. Der Lehrling ist seit vier Wochen auf dem Betrieb von Fahrni. Und er hat recht: Fahrni spricht schnell, denkt schnell, läuft schnell, füttert schnell, mistet schnell - selbst beim Melken ...
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