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Bauern setzen weniger Pflanzenschutzmittel ein

Auf 45 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche im Kanton Schaffhausen wird im Rahmen von Förderungsprogramme ganz oder teilweise auf einen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichtet.


Das hielt Markus Leumann an der Veranstaltung in Löhningen fest. Konkret seien dies an die 6000 Hektaren, sagte der Leiter des Schaffhauser Landwirtschaftsamts. Auch schweizweit nimmt laut Leumann in der konventionellen Landwirtschaft die Gesamtmenge an Pflanzenschutzmitteln ab. Jene aber, welche auch im Biolandbau gelassen sind, zeigen eine steigende Tendenz.

Rückgang um neun Prozent in knapp zehn Jahren

Leumann bezifferte den Gesamtrückgang zwischen 2008 bis 2017 auf neun Prozent. Der Einsatz des sehr umstrittenen Herbizids Glyphosat hat gar um 45 Prozent abgenommen. Leumann machte zahlreiche drohende Zielkonflikte aus.

Zusätzlich Handarbeit ist ein Kostentreiber

Eine Verringerung des Einsatzes von Pflanzen­schutzmitteln führt zu einer steigenden Anzahl an Überfahrten und zu einer Erhöhung des CO2-Ausstosses.

Zudem wirkt sich die zusätzlich notwendige Handarbeit als Kostentreiber aus. Zugleich verwies Leumann darauf, dass der Schädlingsbefall oft wetterabhängig ist und alte Sorten vielfach krankheitsanfälliger sind.

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Dieser Artikel ist Teil des Berichtes "Über Nacht zum Sündenbock geworden". Hier geht es zum Hauptartikel.

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