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Bald wird IP-Suisse-Zucker angebaut

Kommenden Frühling wird auf Schweizer Äckern IP-Suisse-Zucker wachsen, wie die BauernZeitung erfahren hat. Der Schweizerische Verband der Zuckerrübenpflanzer (SVZ) planen zusammen mit der IP-Suisse (IP-S) und der Zucker AG einen versuchsweisen Anbau.


Ende Januar werden die Zuckerrübenproduzenten von den Projektleitern ein Schreiben erhalten mit allen Informationen. Die Produzenten werden daher gebeten, dieses Schreiben abzuwarten und sich erst anschliessend über die IP-Suisse weiter zu informieren. Niklaus Hofer, Ackerbauleiter der IP-Suisse, betont zusätzlich, dass vor dem Versand des Info-Briefes keine Informationen an die Produzenten abgegeben werden.


Rübenpflanzer begeistert


Für die Saison 2017 ist eine IP-Zucker-Versuchsmenge von 3000 bis 5000 t Zucker geplant. In welchen Regionen die Zuckerrüben gepflanzt werden sollen und wo der Zucker verarbeitet wird, wird noch abgeklärt.


Mit der Lancierung von IP-Zucker wollen sich die Initianten des Projekts vom Allerweltsprodukt Zucker abheben und so auch die Wertschöpfung erhöhen. Diese Art von Zucker wäre «einzigartig auf diesem Planeten», so Josef Meyer. Der Präsident des SVZ ist begeistert und froh, dass dieses Projekt lanciert werden kann.


Praxistest wirds zeigen


Josef Meyer ist überzeugt, dass die Nachfrage der Konsumenten nach IP-Zucker vorhanden ist. Gefordert seien immer mehr Produkte, welche auf noch ökologischere Weise produziert werden. Auch die Marktabklärungen im Vorfeld des Projekts hätten gezeigt, dass IP-Zucker gefragt sein könnte. Aber natürlich werde erst der Praxistest darüber Gewissheit bringen.


Die Lancierung dieses Projekts kommt IP-Suisse sehr entgegen. Laut Niklaus Hofer ist es ihre Absicht, dass möglichst viele Landwirtschaftsprodukte nach ihrem nachhaltigen Standard produziert werden können. Neben den Bereichen mit grossem Marktanteil (Fleisch, Getreide) hat der Verein derzeit auch weitere Projekte am Laufen wie zum Beispiel bei Hafer, Gemüse und Obst. Zudem sollen die Anstrengungen in bestehenden Bereichen verstärkt werden (Kartoffeln, Sonnenblumen, Quinoa).

Jasmine Baumann

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