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Bäuerinnen wollen eine faire Diskussion rund um die Pflanzenschutz-Initiativen

Der Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) setzt sich für ein zweifaches Nein bei den Pflanzenschutz-Initiativen ein. Der Verband ruft zu einer fairen und sachlichen Diskussion miteinander auf.


Mit 14 Gegenargumenten aus Bäuerinnensicht kämpf der Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands (SBLV) gegen die Pflanzenschutz-Initiativen. In einer Medienmitteilung des Verbands rufen Befürworterinnen und Gegnerinnen der Pflanzenschutz-Initiativen zu einer fairen und sachlichen Diskussion miteinander auf.

Gemeinsam hätten sie als Frauen vom Land das Ziel einer nachhaltigen Land- und Ernährungswirtschaft und dieses würden sie auch nach dem Abstimmungssonntag vom 13. Juni weiterverfolgen. Unabhängig von den Abstimmungsresultaten möchten Bäuerinnen und Bauern bis hin zu den Konsumentinnen und Konsumenten gemeinsam vorwärts kommen. Doch dafür brauche es einen respektvollen Umgang. Denn die nachhaltige Entwicklung der Land- und Ernährungswirtschaft sei eine gesellschaftliche Herausforderung, die das langfristige Engagement aller fordere, heisst es in der Mitteilung weiter. 

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