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Bäuerinnen kämpfen für Schwestern im In- und Ausland

Schweizer Bäuerinnen machen Politiker auf das Schicksal der Bäuerinnen aufmerksam. Gemeinsam mit Swissaid übergaben sie den Bäuerinnen-Appell den Bundesbehörden.


Vertreterinnen des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands (SBLV) und Swissaid standen am frühen Morgen vom Dienstag vor dem Bundeshaus. Sie baten Parlamentarierinnen und Parlamentarier, in der kommenden Debatte über die AP22+ und die Internationale Zusammenarbeit (IZA) das Schicksal der Bäuerinnen nicht aus den Augen zu verlieren, schreibt der SBLV in einer Mitteilung.

Aktion folgt Ernüchterung

Beim SBLV sowie bei Swissaid hatten die vom Bundesrat verabschiedeten Botschaften zur IZA und der Agrarpolitik 2022+ Ernüchterung ausgelöst. Der Text der AP22+ sei zwar ein Schritt in die richtige Richtung in Bezug auf die soziale Absicherung, es müsse aber noch mehr getan werden, um die Situation der Bäuerinnen in der Schweiz und weltweit zu verbessern. Es fehle eine klare zukunftsgerichtete globale Strategie für die Anliegen der Bäuerinnen.

Unterstützung des Parlaments

Christine Badertscher, Landwirtschaftsexpertin bei Swissaid, forderte, dass das junge Parlament dem Ziel von 0,7% für die IZA näherkommt.

Anne Challandes, Präsidentin des SBLV, gab sich enttäuscht vom Bundesrat, freute sich aber, dass in der Bevölkerung die Unterstützung für ihr Anliegen zugenommen hat: «Wir erwarten auch die notwendige Unterstützung des Parlaments für die Bäuerinnen in der Schweiz und auch für unsere Schwestern ausserhalb unsrer Grenzen.»

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