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Aus Frust: Wähler vom Land bleiben der Urne fern

Die Wahlbeteiligung in der Schweiz war heuer geringer als in anderen Jahren. Auffällig dabei ist, dass sie besonders in ländlichen Regionen gesunken ist.


Publiziert: 08.11.2019 / 09:16

Die Wahlbeteiligung auf dem Land ging um 3,6 Prozent zurück, wie Zahlen des Schweizer Radio- und Fernsehen (SRF) zeigen. In den zehn grössten Städten war die Beteiligung nur um 1,9 Prozent geringer.

"Das typisch ländliche geht zurück"

Dies sei kein neuer Trend, wie SRF berichtet. «Das typisch ländliche geht zurück: Der starke Gemeinsinn, die vielen Vereine, das Milizsystem, das alles wird weniger. Und das zeigt sich nun auch bei der Wahl-Disziplin.», erklärt der Politgeograf Michael Hermann gegenüber dem Sender. 

Besonders die Wähler der SVP seien frustriert, erklärt Marianne Bütschi, SVP-Gemeinderätin in Frutigen/BE. Sie würden nicht zur Urne gehen, um Druck aufzubauen. Das sei aber der falsche Weg.

Anhänger der Grünen und Linken leben in der Stadt

Von der sinkenden Wahlbeteiligung auf dem Land profitieren im Moment die linken und grünen Parteien. Deren Anhänger leben zum grossen Teil in den Städten.

SBV hat die Bauern zur Urne geführt

Der Schweizer Bauernverband (SBV) hat sein Wahlziel erreicht. Er konnte die bäuerliche Vertretung in Bern halten. Dies sei möglich gewesen, aufgrund von der Mobilisierung der Wähler, so der Verband. Nun stehe die parlamentarische Arbeit an. Mit den gestärkten Grünen wolle man den Dialog suchen und eine Zusammenarbeit anstreben. Weiterlesen

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