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ASP-Prävention mit neuem Video

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zeigt in einem Video, was zur Prävention gegen die Afrikanische Schweinpest beitragen werden kann.


Der Mensch sei das grösste Risiko für die sprunghafte Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest, schreibt das BLV in einer Mitteilung. Am häufigsten werde sie durch in der Natur weggeworfene Lebensmittel mit verseuchtem Fleisch übertragen. Wenn Wild- oder Hausschweine solche Abfälle fressen, können sie sich anstecken. Deshalb sei es wichtig, dass Fleischreste in verschliessbaren Abfalleimern und nicht in der Natur entsorgt werden.

Ein neues Video des BLV zeigt, wie man sich in der freien Natur richtig verhält und damit dazu beitragen kann, dass sich die ASP in der Schweiz nicht verbreitet. Die Schweiz ist bisher von der Krankheit nicht betroffen. In Deutschlands Osten ist die Krankheit erstmals im September aufgetreten.

Tritt die ASP bei Hausschweinen auf, hilft nur das Töten von Beständen als Gegenmassnahme. Denn eine Impfung oder Behandlung existiert nicht. Keine Gefahr stellt die Krankheit hingegen für andere Tiere und Menschen dar. Weitere Informationen gibt es auf der Website des BLV.
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Afrikanische Schweinepest: Massnahmen gegen Einschleppung und Verbreitung
16.11.2020
Bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinegrippe (ASP) ist die Prävention sehr wichtig. Gefordert sind neben Schweinehaltern auch Touristen und andere Reisende.
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Da sowohl lebende Schweine (Haus- und Wildschweine) als auch Fleischwaren oder -abfälle den Erreger der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verbreiten können, müssen unterschiedliche Massnahmen getroffen werden.  Nicht aus dem Ausland einschleppen Reisende dürfen keine Fleischwaren aus Ländern in die Schweiz mitbringen, die von der ASP betroffen sind. Beispiele für gefährliche Ware sind Schinken ...
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