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ASP: Deutschland verstärkt Präventionsmassnahmen

Deutschland verstärkt aufgrund der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Westen Polens seine Präventionsmassnahmen im Kampf gegen die Verbreitung der Seuche.


Am letzten Dienstag war ASP bei einem toten Wildschwein nur 40 Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze entfernt festgestellt worden. Die in Westpolen eingerichtete Restriktionszone führt neu bis unmittelbar zur Grenze, wie das deutsche Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mitteilt. Das Ministerium ist in engem Kontakt mit den polnischen Behörden, der EU-Kommission sowie den Bundesländern.

Grösste Risikofaktor zur ASP-Einschleppung sei der Mensch

Agrarministerin Julia Klöckner betonte in einem Brief die Landesministerien und verschiedene Bundesminister die Bedeutung der Präventionsmassnahmen. Denn der grösste Risikofaktor zur ASP-Einschleppung ist der Mensch.

Die Lage wird beurteilt

Die auf deutscher Seite betroffenen Bundesländer haben ihre Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen seit dem Bekanntwerden der ersten Ausbrüche in Westpolen intensiviert. Aktuell erfolgt durch die Bundesländer eine Bewertung und Beurteilung, ob weitere Massnahmen erforderlich sind und ergriffen werden müssen, wie es in der Mitteilung heisst. Hierzu gehören insbesondere jagdliche Massnahmen, wie beispielsweise der Austausch mit den Jägern in Bezug auf Drück- und Treibjagden, sowie das Wildschweinmanagement.

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