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Appenzeller Frauen haben mit dem Stimm- und Wahlrecht Rechte erhalten und Tradition verloren

Appenzell Ausserrhoden führte als zweitletzter Kanton das Frauenstimmrecht ein. Renata Forrer erinnert sich und findet, Frauen seien heute viel selbstständiger – ohne das wertend zu meinen.


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Für die Frauen galt die KKK-Kultur: Kinder, Küche, Kirche
12.02.2021
Es ist fast unvorstellbar, dass es vor 50 Jahren einen starken Widerstand gab gegen das Frauenstimmrecht. In bäuerlichen Kreisen war man sich uneinig, ob man für oder gegen das Frauenstimmrecht sein sollte. Zwei Zeitzeuginnen berichten.
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Annemarie Will aus Ursenbach BE erzählt: Sie war 27-jährig, als 1971 das Frauenstimmrecht eingeführt wurde. Zwei Jahre zuvor hatte sie auf einen grossen Bauernhof geheiratet. Der Bruder ihrer Schwiegermutter war Bundesrat Rudolf Gnägi, der Schwiegervater im Berner Grossrat; beide in der Bauern-,  Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB), die Vorläuferin der SVP. 1971 gab die BGB nochmals, wie bereits ...
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