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AP 22+: Klima-Allianz vermisst Klimaschutz

Die Klima-Allianz Schweiz rügt die AP 22+. Sie fordert mehr Biolandbau und Agrarökologie sowie weniger Tierproduktion und Fleischkonsum.


Publiziert: 05.03.2019 / 15:46

In einer Mitteilung fordert die Klima-Allianz Schweiz ein Umdenken in der Agrarpolitik. Agrarpolitik sei gleichzeitig auch Klimapolitik, schreibt sie. Denn die Landwirtschaft trage auch zum Klimawandel bei.

Innerhalb der Allianz äusserten sich die verschiedenen Organisationen wie folgt:

Swissaid

«Die Landwirtschaft verursacht mehr als ein Viertel der weltweiten Emissionen. Dabei sind für die Schweiz neben den inländischen auch die ins Ausland verlagerten Emissionen, etwa durch Lebensmittel- und Futtermittelimporte, relevant», sagt Judith Reusser von Swissaid.

WWF

Eva Wyss vom WWF betont, dass die Vorlage zur AP 22+ zwar Klimaschutzziele nenne, aber konkrete Massnahmen zur Zielerreichung fehlten: «Die Landwirtschaft ist nicht nur Mitverursacherin, sondern muss auch Teil der Lösung sein, wenn es um Klimaschutz geht.»

Brot für alle

Brot für alle sprach sich ebenfalls für mehr Ökologie in der Landwirtschaft aus: «Landwirtschaftliche Böden, die agrarökologisch bewirtschaftet werden, können grosse Mengen an Kohlenstoff in Form von Humus speichern und somit CO2 aus der Luft binden», sagt Julia Jawtusch von Brot für alle.

Kleinbauern-Vereinigung

Franziska Schwab von der Kleinbauern-Vereinigung ergänzt: «Ein humusreicher Boden ist auch besser gegen klimabedingte extreme Wetterverhältnisse gewappnet, was wiederum für die Ernäh­rungssicherheit in Zeiten des Klimawandels unerlässlich ist.»

asa

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