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AP 22+: Das sagen 4 Umweltorganisationen

Vier Schweizer Umweltverbände bemängeln, dass es im Erläuterungsbericht zur Agrarpolitik 22+ an griffigen Massnahmen in Punkto Umwelt mangle.


Publiziert: 26.02.2019 / 15:48

Der Erläuterungsbericht zur Eröffnung der Vernehmlassung zur AP 22+ zeige, dass keines der 13 gesteckten Umweltziele erreicht worden sei, heisst es in einer Medienmitteilung von WWF Schweiz, Pro Natura, Greenpeace Schweiz und Bird Life Schweiz. Der Bundesrat stellte ausserdem fest, dass sich dies bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen und ohne zusätzliche Massnahmen nicht ändern wird. Die Umweltverbände bemängeln, dass die Regierung dennoch keine griffigen Massnahmen zur Lösung von Umweltproblemen vorschlage.

1. Bird Life Schweiz: Zahlungen ohne Leistung

So stört sich Bird Life Schweiz daran, dass die neue Agrarpolitik mehr als die Hälfte der Direktzahlungen an Landwirtinnen und Landwirte verteile, ohne dass diese an eine konkrete Leistung gebunden seien. Die Organisation fordert Beiträge für Leistungen wie die Förderung der Artenvielfalt auf den Betrieben.

2. Greenpeace Schweiz: Massentierhaltung abschaffen

Greenpeace Schweiz sucht die Klimadebatte vergebens in der Vorlage. Gefordert wird, dass Massnahmen vorgesehen werden, welche die Massentierhaltung abschafften. Der Zusammenhang zwischen Klimaerwärmung und Fleischkonsum sei unbestritten.

3. Pro Natura: Konkrete Ziele zu Verringerung von Pestizideinsatz

Pro Natura sieht die Massnahmen des Bundesrates keinesfalls als Alternative zur Trinkwasserinitiative. Es müsse eine Lenkungsabgabe auf die Verwendung von Pestiziden eingeführt und die schädlichsten Pestizide nicht mehr zugelassen werden.

4. WWF: Ressourcen effizienter nutzen

Für WWF Schweiz ist eine ressourceneffiziente Nutzung der landwirtschaftlichen Fläche wichtig. Die Produktion von Tierfutter wie Mais auf Ackerflächen hält WWF für ineffizienter als den Anbau von Nahrungsmittel für den Menschen.

lid

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