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AP 22+: BO Milch will Sonderstellung für Milchproduzenten

Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) wünscht sich in der AP 22+ eine Sonderstellung der Milchproduzenten. Die Milchwirtschaft solle über die Direktzahlungen besser unterstützt werden.


Das Direktzahlungssystem machte bisher nur wenig Unterschiede zwischen den einzelnen Sektoren. Dies wird sich gemäss Entwurf zur Agrarpolitik ab 2022 (AP 22+) nicht ändern. Die Milchwirtschaft wünscht sich nun aber eine Richtungsänderung, wie die BOM in einer Mitteilung schreibt.

Beiträge für Arbeitsaufwand

Die Direktzahlungen sind aktuell auf die Fläche ausgerichtet. Die BO Milch fordert, dass der Arbeitsaufwand im Rahmen der AP 22+ besser abgegolten werde. Sie schlägt vor, die Beiträge für die Tierwohlprogramme BTS und RAUS für Milchvieh wesentlich zu erhöhen.

Ebenso sollten die Beiträge für graslandbasierte Milchproduktion (GMF) erhöht werden. Die BO Milch fordert hier zudem, dass in diesem Programm ein höherer Anteil von Futterpflanzen wie Mais in der Ration zugelassen werde.

Export mehr fördern

Zudem sollten Handelshemmnisse im internationalen Markt abgebaut werden, denn der Export ist für die Milchproduzenten ein wichtiger Zweig. Bei Freihandelsabkommen müssten die Forderungen der Milchwirtschaft aus diesem Grund berücksichtigt werden.

asa

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Xavier Menoud ist Landwirt. Im neuenburgischen Val de Travers besitzt er gemeinsam mit seinem Bruder in einer BG einen weitherum bekannten und nach eigenen Angaben den grössten Milchwirtschaftsbetrieb der Schweiz mit gut 300 laktierenden Kühen und einer Jahresproduktion von 4 Mio kg. Menoud ist aber auch Ökonom, studiert hat er an der renommierten HSG in St. Gallen. Deshalb betreibt er quasi im ...
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