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Antibiotika: Wundermittel, solange sie wirken

Beim Thema Antibiotika braucht es das Engagement von Tierhaltern genauso wie jenes von Veterinär- und Humanmedizinern. Und jeder kann beim eigenen Medizinschränkchen anfangen.


Publiziert: 18.11.2019 / 17:01

Heute am 18. November startet die "Antibiotika Awareness"- Woche. Verschiedene Organisationen nehmen dies zum Anlass, über das wichtige Thema zu informieren. Hier finden Sie eine Zusammenstellung verschiedener Beiträge rund um Antibiotika:

  • Trotz der bisherigen Anstrengungen, gibt es weltweit und auch in der Schweiz immer mehr Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind. Eine Aufrüstung der Kläranlagen würde einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass weniger dieser Medikamente in die Umwelt gelangen. Weiterlesen
  • Der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) hat zusammen mit dem Kälbergesundheitsdienst (KGD) einen Artikel verfasst. Darin erklären sie, wie man Kälber gesund halten kann und warum Bäuerinnen dazu besonders geeignet sind. Weiterlesen
  • Der Kanton Freiburg informiert nach zwei Jahren über Erkenntnisse aus dem Projekt ReLait. Wichtig für die Herdengesundheit sei, den ganzen Betrieb zu betrachten, satt nur einzelne Tiere zu behandeln. Weiterlesen 
  • Als Alternative zu Antibiotika ist die Homöopathie ein bewährtes Mittel. Der Verein Kometian berät per Telefon und auf dem Betrieb und kann auf Erfolge zurückblicken. Weiterlesen
  • Anfang Jahr wurden die Resultate der Versuche zum "Freiluftkalb" von IP-Suisse, dem Migros Genossenschafts-Bund und der Vetsuisse Wiederkäuerklinik der Universität Bern vorgestellt. Mit diesen Massnahmen blieben die Kälber gesünder und brauchten weniger Antibiotika. Weiterlesen

Ungebrauchte Antibiotika zurückbringen

Vom 18. – 30. November 2019 läuft eine Initiative, die Schweizerinnen und Schweizer dazu auffordert, nicht gebrauchte Antibiotika zurückzugeben, wie das Bundesamt für Gesundheit BAG schreibt. Indem Arztpraxen (auch Tierärzte) und Apotheken die Medikamente zurücknehmen, soll verhindert werden, dass sie im Abwasser oder Hauskehricht landen oder ohne ärztliche Begleitung anderweitig eingesetzt werden.  

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