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Angespannte Lage auf dem EU-Schweinemarkt

Im EU-Schweinemarkt herrscht Verunsicherung. In Deutschland müssten noch mehrere 100'000 schlachtreife Schweine aus den Ställen geholt werden. Dies aufgrund der vorübergehenden Schliessung von Tönnies in Rheda-Wiedenbrück.


Weil Tönnies den Betrieb teilweise wieder aufgenommen hat, hofft die deutsche Schweinebranche auf eine Erholung. Aber auch der China-Export ist am Kämpfen, zudem ist laut aiz.info der Inlandabsatz um 20 bis 30 Prozent gesunken.

Zwar hat die Erzeugergemeinschaft für Vieh und Fleisch den Basispreis für Mastschweine unverändert belassen. Panikartige Notverkäufe orientierten sich jedoch nicht an offiziellen Notierungen, so aiz.info.

Relativ preisstabil zeigt sich der Markt in den Mittelmeerländern. Dies wegen der Hoffnung, dass der Sommertourismus nicht durch eine zweite Corona-Welle belastet wird.

Auch in Österreich musste wegen Corona-Fällen ein Schlachtbetrieb mit einer Kapazität von rund 5'000 Stück pro Woche geschlossen werden. Weil aber andere Betriebe Kapazitäten haben, dürfte dies zu keinem zusätzlichem Marktdruck führen.

Demo und Gegendemo vor Tönnies-Werk

Am Freitag ist es vor dem Werk von Tönnies in Rheda-Wiedenbrück zu einer Demonstration von rund 250 Bauern gekommen, wie «agrarheute.com» berichtet. Die Landwirte trafen sich auf Einladung der Organisation «Land schafft Verbindung» zum grillieren und wollten ihre Präsenz als Gegendemo zu derjenigen von Greenpeace und Tierrechtsorganisationen verstanden wissen, die ihrerseits am Freitagnachmittag vor dem Werk demonstriert hatten, um «auf grundlegenden Wandel in der Fleischindustrie hinzuwirken», so die Organisatoren. 

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