Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Analyse: Es braucht weniger Sauen ­– daran führt kein Weg vorbei

Marktredaktor Hans Rüssli erklärt in seiner Analyse, wie der Schweinemarkt funktioniert. Da man von billigem Schinken nicht weniger satt wird, braucht es jetzt definitiv weniger Zuchtsauen.


Hat der Artikel Ihr Interesse geweckt?
Lesen Sie mit einem Abo der BauernZeitung weiter!

Für bereits registrierte Kunden steht das Login (E-Mail-Adresse und Passwort) zur Verfügung.


Werbung
Werbung
Ein tieferer Selbstversorgungsgrad mit Schweinefleisch hat Vorteile für die Branche
27.11.2020
Meinrad Pfister, der Zentral-Präsident von Suisseporcs, erklärt die Schweinefleisch-Importe aus Deutschland und zeigt die Hintergründe auf. Im Zentrum steht der hohe Selbstversorgungsgrad in der Schweiz.
Artikel lesen
Herr Pfister, wie die Sonntagszeitung und der Blick berichteten, ist der Import von Schweinefleisch in diesem Jahr besonders hoch. Ist billiges deutsches Schweinefleisch in der Schweiz wirklich «äusserst gefragt» (Zitat Sonntagszeitung) oder war der Bedarf in diesem Jahr corona-bedingt einfach höher? Meinrad Pfister: In der Tendenz und speziell in der Corona-Zeit, stieg der Absatz von Würsten und ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns