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Alptagebuch Teil 1 – Endlich auf der Bummere angekommen

Am Samstag, dem 6. Juni, zog Jasmine Baumann mit Bühlers und Bergmanns und 50 Kühen auf die Alp Bummere an der Lenk.


Ladina und Meieli nehmen durstig ein paar grosse Schlucke Wasser aus dem Berg-Naturweiher. Es ist eine anstrengende «Züglete» von der Lenk im
Simmental hinauf auf die Alp Bummere.

Mit 50 Kühen unterwegs

Gemeinsam mit insgesamt 50 Kühen gehen die Familien Bühler und Bergmann den Weg zu Fuss. Dabei ist der Weg stotzigund steinig. Einige Kühe mögen bereits zu Beginn des Anstiegs nicht mehr so. Sie sind wohl doch beim Start etwas zu schnell losmarschiert.

Dabei tragen die meisten Kühe auch noch eine schöne «Treichel» mit hoch, die zwar schön klingt und aussieht, aber doch ziemlich schwer zu tragen ist.

Endlich geht es los!

Für Bergmanns siebzehn Kühe und den Muni Rainer hat die Reise schon an der Rütti begonnen, einer Vorweide etwas oberhalb der Talstation Bettelberg.

So sind wir mit diesen Kühen bereits etwa eine Stunde lang unterwegs gewesen, bis wir beim Bühlerhof vorbeigekommen sind. Dort sollten sich Bühlers Kühe hinten anschliessen.

Doch sie waren dermassen übermotiviert, dass sie beinahe nicht zu bremsen waren. Noch fast bis hinten im Oberried scherten ab und zu welche nach links oder nach rechts aus. Doch als es dann nach dem Restaurant Simmenfälle endlich «obsi» ging, wurden auch die übermütigsten Damen etwas ruhiger.

Hoch ging es Richtung «Sibenbrünnen» und dann zum Nessli. Das Nessli ist ein idyllischer Fleck mit einem kleinen Weiher. Wunderschön spiegelten sich die
Kühe und die noch verschneiten Berge darin.

Frisches Alpengras gekostet

Danach mussten die Kühe nur noch ein Stück weitergehen, bis sie dann erst mal weiden durften. Bis zum Abend kamen die Kühe dann alle selbst bis zur Alp Bummere. Und nun sind wir da; kaputt, aber glücklich. Hier werde ich den Sommer zusammen mit dem Senn Martin Bergmann und gelegentlichen Helfern verbringen.

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