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Alptagebuch: Kleinkriminelle auf der Alp

Ziegen sind die Kleinkriminellen der Alpwirtschaft, nichts ist sicher vor ihnen.


Publiziert: 07.07.2017 / 13:02 | Aktualisiert: 08.03.2020 / 10:50

Die zum kalten gestellte Tomatensuppe im Brunnen - vortrefflich der Blumenstrauss auf dem Tisch,- vor den Augen der Gäste, ein Sprung auf den Tisch und weg ist er! Aprikosen im Keller, - nur für sie eingekauft!. Ein Kessel voller Rahm im Brunnen, lecker! Was steht da im Korridor ? Salz!  Der Pflücksalat im Gärtchen, -besser als Gras ! Fünf Burenziegen, zehn Saanenziegen und vier alte  Bündner -Strahlen Kastraten mit Hörnern wie Steinböcke machen zur Zeit die Gegend unsicher.

Wenn der Teufel unter den Kastraten, seine imposanten Hörner drohend erhebt, weicht sogar der bösartige Simmentalerstier verunsichert zurück. Ihn ihren Augen, (die den Augen des Oktopus ähneln), ist alles „Herrenloses Gut“ das sie  fressen können.

Aber Unkraut auch! Sie fressen mit gleichen Gier auch die Blütenstände der Lanzettkratztistel, des gelben Enzians, der Hundspetersilie, die Triebe  junger Tännchen - aber natürlich ebenso  hemmungslos die Blütenstände der geschützten Türkenbundlilie!

Christian Haueter

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