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Aktion Schlachthof Bell: 34 Aktivisten wehren sich gegen Strafbefehle

Im vergangenen November besetzten über 100 Aktivisten die Schlachterei von Bell in Oensingen (Solothurn). 34 von ihnen wehren sich gegen die Strafbefehle, welche sie darauf erhielten.


Publiziert: 05.12.2019 / 11:31 | Aktualisiert: 05.12.2019 / 12:16

Über 100 Aktivisten haben in Oensingen SO einen Schlachthof in November 2018 blockiert. Sie verschafften sich illegal Zugang und besetzten den Bereich, in dem Rinder zur Schlachtung angeliefert werden. Die Aktivisten protestierten mit ihrer Blockade gegen die Tierausbeutung und die Tiertötung. (Die BauernZeitung berichtet)

Die Aktivisten begingen Hausfriedensbruch

Im Mai 2019 stellte die Solothurner Staatsanwaltschaft mehr als 100 Strafbefehle aus. (Mehr dazu) Den Betroffenen wird Nötigung, Hausfriedensbruchs und Hinderung einer Amtshandlung vorgeworfen.

Es kommt zum Gerichtsverfahren

34 Personen erhoben nun Einsprache gegen diese Strafbefehle. Deshalb kommt es zu einem Gerichtsprozess, wie die Pendlerzeitung "20 Minuten" berichtet. Die Termine der Gerichtsverhandlung stehen noch nicht fest.

 

 

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Bell fordert Schadenersatz von Schlachthaus-Besetzern
03.12.2018
Bell wird gegenüber den Schlachthof-Besetzern Schadenersatz geltend machen. Gemäss eines Sprechers des Fleisch- und Lebensmittelverarbeiters sind zudem nach der Besetzung kurzfristig zusätzliche Sicherheitsmassnahmen ergriffen worden.
Artikel lesen
Wie hoch der Schaden ausfällt, der Bell durch die Besetzung des Schlachthofes in Oensingen vor anderthalb Wochen entstanden ist, werde noch eruiert, sagte ein Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur AWP. Momentan gehe man von einer Schadenshöhe mindestens im oberen fünfstelligen Bereich aus. Die zivilrechtlichen Ansprüche wird Bell im Rahmen der diversen von der Staatsanwaltschaft eröffneten ...
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